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  • Vom BI-Konzept bis zur Auswertungsgestaltung

    Um die Digitalisierung konsequent weiterzuführen und bankintern neue Services anbieten zu können, wurde ein Business-Intelligence-Konzept erarbeitet. IT-Logix unterstützte das Vorhaben auf strategischer, konzeptioneller und technologischer Ebene.

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  • Neu implementiertes Datawarehouse mit intelligenter Microsoft-Software

    Mittels Analysesoftware Microsoft BI sind die Ärzte heute in der Lage, faktenbasierte Fallanalysen vorzunehmen und per Knopfdruck Standardreports zu ziehen, um Qualitätsmanagement und Forschung auf internationalem Topniveau zu betreiben.

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  • Mehr als ein Papiertiger

    Wie BI-Ziele im Detail erreicht werden und nachhaltigen Mehrwert erzielen.

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  • Fit für dynamische und stürmische Zeiten

    Ein umfassendes Datawarehouse - basierend auf Microsoft SQL Server - versorgt das Management regelmässig mit den aktuellsten und handlungsrelevanten Informationen. 

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  • DWH-Lösung

    Damit aus der wachsenden Datenmenge in kurzer Zeit korrekte und relevante Informationen gezogen werden können, hat IT-Logix AG für die Universität Bern eine Data-Warehouse-Lösung entwickelt, die eine signifikante Verbesserung der Auswertungsmöglichkeiten erlaubt. Analysen werden nicht nur in kürzerer Zeit realisiert, sondern auch visuell ansprechender aufbereitet und einfacher zum Informationskonsumenten gebracht.

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KINDERSPITAL ZÜRICH: Das Kinderspital Zürich setzt auf Microsoft-Technologie

Um den Kindern die bestmögliche Therapie zu ermöglichen, investiert das Herzzentrum des Kinderspitals Zürich in modernste Technologie. Das neu implementierte Datawarehouse mit intelligenter Microsoft-Software gibt den Ärzten die Möglichkeit, datenbasiert zu arbeiten und ihre Therapien in Kooperation mit dem internationalen Netzwerk weiterzuentwickeln.

«Modernste Technologie und der schnelle Zugriff auf medizinisches Datenmaterial sind wichtige Voraussetzungen, um die Kinder optimal zu behandeln», sagt Prof. Dr. med. Michael Hübler, Chefarzt Herzchirurgie am Kinderspital Zürich. «Die meisten Kinder kommen als dringliche Fälle oder sogar als Notfälle zu uns und benötigen schnellstmöglich medizinische Versorgung, denn jede Minute zählt.“

Das Kinderspital Zürich betreibt eines der führenden Kinder-Herzzentren Europas. Jedes Jahr behandeln die Herzchirurgen und Kardiologen rund 800 Kinder stationär und führen 450 Herzoperationen sowie 350 Herzkatheteruntersuchungen durch. Das Ziel des Teams ist klar: Die Lebensqualität der Kinder zu verbessern und ihnen ein möglichst beschwerdefreies Leben zu ermöglichen.

Die Suche und Auswertung des medizinischen Datenmaterials war bisher aufwändig und zeitraubend. Die Datensammlungen lagerten auf unterschiedlichen IT-Systemen. Anästhesie- und Intensivverläufe waren teilweise nur auf Papier erfasst und elektronisch nicht vollumfänglich verfügbar.

In enger Zusammenarbeit zwischen der IT-Abteilung, den Fachbereichen Kardiologie und Herzchirurgie sowie dem Partner IT-Logix wurde eine neue Plattform geschaffen, um das für die Herzspezialisten relevante Datenmaterial aus den Primärsystemen an einem Ort zu konsolidieren. Mittels der im Datawarehouse integrierten Analysesoftware Microsoft BI sind die Ärzte heute in der Lage, faktenbasierte Fallanalysen vorzunehmen und per Knopfdruck Standardreports zu ziehen, um Qualitätsmanagement und Forschung auf internationalem Topniveau zu betreiben.

Die Vision des Chefchirugen Hübler und seiner Ärzte-Kollegen am Kispi ist schon bald realisierbar. «Unser Ziel ist es alle herzchirurgischen Daten des Kinderspitals Zürich ins Europäische Register einzuspeisen. So können wir unser Knowhow weitergeben und auf das Wissen anderer Spitzenkliniken zugreifen – damit wir jedem kleinen Herzpatienten die bestmögliche Therapie und eine lebenswerte Zukunft schenken können.»

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"Unser Ziel ist es alle herzchirur- gischen Daten des Kinderspitals Zürich ins Europäische Register einzuspei- sen. So können wir unser Knowhow weitergeben und auf das Wissen anderer Spitzenkliniken zugreifen – damit wir jedem kleinen Herzpatienten die bestmögliche Therapie und eine lebenswerte Zukunft schenken können." Prof. Dr. med. Michael Hübler, Chefarzt Herzchirurgie am Kispi Zürich