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  • DWH-Lösung

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SBB: BO Audit Data Warehouse

Die Schweizerischen Bundesbahnen analysieren mit Hilfe des IT-Logix Audit Data Warehouse das Nutzungsverhalten ihrer SAP BusinessObjects Enterprise Plattform. Zu diesem Zweck werden Daten aus verschiedenen Quellsystemen integriert und ausgewertet, um eine effiziente Reporting-Infrastruktur und eine nutzungsabhängige Verrechnung sicherzustellen.

Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) bewegen Vieles: Über 322 Mio. Fahrgäste und knapp 54 Mio. Nettotonnen Güter sind jedes Jahr mit dem Verkehrsunternehmen unterwegs. Tag für Tag befahren rund 9000 Züge das über 3000 Kilometer lange Streckennetz.

Business Intelligence (BI) ist bei den SBB Grundlage für die wert-orientierte Unternehmenssteuerung. Die SAP BusinessObjects Enterprise Plattform stellt Entscheidungsgrundlagen bereit, indem Unternehmensdaten systematisch gesammelt, aufbereitet, verdichtet, analysiert und zu Berichten aufbereitet werden. Die Nutzer dieser Business-Intelligence-Lösung sind über alle Divisionen des Konzerns verteilt. Sabine Herbel, Leiterin des Teilbereichs Business Information Management in der zentralen SBB Informatik, beschreibt die hohe Nutzungsintensivität wie folgt: «Die Mitarbeitenden in den Fachbereichen nutzen die Plattform in ihrem Arbeitsalltag intensiv: Sie haben eine Vielzahl an Reports (Web Intelligence, Desktop Intelligence, Crystal Reports) definiert und verwenden die Analysen für die Entscheidungsunterstützung.» Die meisten Auswertungen werden bei Bedarf 
generiert.

Bedürfnisorientierte BI-Plattform 
Für den Betrieb der SAP BusinessObjects Enterprise Plattform verantwortlich ist der BI Applikations-Betrieb in der zentralen IT-Abteilung der SBB. Dieser will die BI-Infrastruktur und -Applikationslandschaft optimal an den Bedürfnissen der Divisionen ausrichten. Das Ziel ist, mit leistungsfähigen Reporting-Tools die strategische Entwicklung des Unternehmens zu unterstützen. Voraussetzung dafür ist die laufende Analyse und Optimierung des Verhaltens der Benutzer im Umgang mit der BI-Plattform.

Die SAP BusinessObjects Enterprise Audit Database – das Standardgefäss von SAP BusinessObjects Enterprise, das die Nutzungs-Transaktionen aufzeichnet – wird diesen Anforderungen nicht umfassend gerecht: Sie kann die Benutzer nicht ihrem Organisationskontext zuordnen, die Stammdaten werden nicht historisiert und die Reports sind sehr aufwändig zu generieren und liefern nicht die handlungsrelevanten Informationen.

Deshalb hat IT-Logix bei den SBB das IT-Logix Audit Data Warehouse implementiert. Ziel war es, mittels der detaillierten Analyse des Benutzerverhaltens eine objektive Grundlage für die Verrechnung der Gesamtkosten der SAP BusinessObjects Enterprise Plattform zu schaffen, die Plattformauslastung zu analysieren und gleichzeitig die Fachbereiche bei der Optimierung ihrer Reports zu unterstützen.

Analyse des Benutzerverhaltens 
Hauptdatenquelle für das IT-Logix Audit Data Warehouse ist die SAP Business-Objects Enterprise Audit Database. Als Lieferant für die BusinessObjects Stammdaten wird die Lösung 360View eingesetzt. Des Weiteren werden Daten aus SAP ERP Human Capital Management importiert, um die Anwender ihrer Organisationsstruktur zuordnen zu können. Das Laden der Daten erfolgt vollautomatisiert zu einem beliebigen, durch den Administrator definierten Zeitpunkt. Die Analyse umfasst die unterschiedlichen Berichtstypen und liefert Informationen über die Verteilung der Nutzer auf die verschiedenen Divisionen, die Plattformauslastung, ausgeführte Berichte und ihre Laufzeiten, die Aktivität der Benutzer und vieles mehr.

Gemeinsam mit den SBB hat IT-Logix Standard-Reports definiert und implementiert, die ein laufendes Monitoring dieser BI-Plattform erlauben. Zusätzlich kann der BI Applikations-Betrieb je nach Analysebedürfnis selber Adhoc-Auswertungen erstellen, um bestimmte Hypothesen zu vertiefen.

IT-Logix zeichnete sich von der Analyse über die Konzeption bis zur Einführung für den gesamten Prozess verantwortlich.

Nutzungsabhängige Verrechnung 
Das IT-Logix Audit Data Warehouse bietet effiziente, transparente und umfassende Analysen über die Nutzung der SAP BusinessObjects Enterprise Plattform – ohne dass Investitionen in weitere Softwarelösungen nötig sind. Die Nutzungsdaten sind Grundlage für die verursachergerechte Verrechnung der Gesamtkosten an die Fachbereiche.

Optimierung der Reporting-Strukturen 
Die Auswertung liefert zum Beispiel die Information, welche 
Berichte im Hinblick auf Laufzeiten Optimierungspotential aufweisen könnten. Solche Berichte bedeuten ein Risiko für die Leistungsfähigkeit des Systems und die Benutzerakzeptanz. Weiter lässt sich analysieren, welche Reports selten oder nie abgefragt werden. Diese Informationen sind für den BI Applikations-Betrieb Grundlage, das Gespräch mit den betroffenen Fachbereichen zu suchen und Optimierungsmassnahmen zu diskutieren. Die SBB Informatik nimmt ihre Rolle und Aufgabe zur Unterstützung der strategischen Unternehmensentwicklung damit proaktiv wahr.

Zeitnahes Monitoring 
Dem BI Applikations-Betrieb dient das IT-Logix Audit Data Warehouse zur Identifikation von Performance-Problemen. Für deren Behebung ist ein zeitnahes Monitoring sehr wichtig. Damit kann der Service Level der intensiv genutzten BusinessObjects Enterprise Plattform eingehalten respektive erhöht werden.

Highlights

  • Detaillierte Informationen über das Nutzungsverhalten
  • Effiziente und bedürfnisgerechte Reporting-Infrastruktur
  • Objektive und nutzungsabhängige Verrechnung der Gesamtkosten
  • Verlässliche und konsistente Datengrundlage
  • Dynamische und aktuelle Berichtserzeugung per Knopfdruck
  • Vordefinierte Kennzahlen und Berichte für eine intuitive Analyse
  • Keine zusätzlichen Investitionen in Software
  • Flexible und selbstständige Definition weiterer Reports

Eingesetzte Technologien und Produkte

  • SAP BusinessObjects Enterprise
  • 360View
  • SAP BusinessObjects Data Services und Informatica PowerCenter
"Mit dem IT-Logix Audit Data Warehouse habe ich die Möglichkeit, die SAP BusinessObjects Enterprise Plattformauslastung zu analysieren und frühzeitig Optimierungsmass- nahmen im Sinne der Nutzerbedürf- nisse zu ergreifen." Sabine Herbel, Leiterin des Teilbereichs Business Information Management