Das passende Vorgehen unterstützt und fördert die Situation und Kultur im Projekt

Die Wahl der Vorgehensweise (traditionell, agil oder hybrid) bei der Projektumsetzung ist von vielen Faktoren abhängig. Dabei geht es nicht nur darum, ob die Anforderungen im Vorfeld oder während des Projektes erhoben werden sollen. Wichtige Einflussgrössen sind zum Beispiel auch die Arbeitskultur Ihrer Organisation, die Zusammenstellung Ihres Projektteams und nicht zuletzt die Einkaufsbedingungen bei der Vertragsgestaltung.

Darum unterstützen wir Sie im Vorfeld bei der Auswahl der geeigneten Vorgehensweise. Die traditionellen Standards HERMES, PMI oder IPMA werden mittlerweile immer öfter durch agile Projektvorgehen, wie z. B. SCRUM ergänzt. Da BI-Initiativen allerdings andere Anforderungen als Softwareentwicklungsprojekte haben, verwenden wir Inhalte etablierter Standards und erweitern diese zum „agile BI-Vorgehen". Dieses stellt den engen und fortlaufenden Austausch zwischen Fachabteilung und IT in den Mittelpunkt. So können neu identifizierte Erkenntnisse und überarbeitete Anforderungen berücksichtigt werden.

Ein wesentlicher Erfolgsfaktor im Projektvorgehen ist, BI- und DWH-Projekte iterativ bzw. mit iterativen Elementen umzusetzen. Dieser, aus der agilen Entwicklung bekannte Ansatz, stellt sicher, dass die aktuell bekannten Fachanforderungen prioritär umgesetzt werden. Ihr „Product Owner“ trifft die Entscheidungen hinsichtlich der umzusetzenden Reihenfolge und vertritt die Projektumsetzung gegenüber allen involvierten Stakeholdern. Mit diesen Grundelementen wird, unabhängig von der zugrunde liegenden Vorgehensweise, auch Ihr Projekt ein Erfolg.